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Vom Scheunenviertel zu den Hackeschen Höfen |
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Treffpunkt:
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Vor der Volksbühne
am Rosa-Luxemburg-Platz
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| Fahrverbindung: |
U-Bahnhof
Rosa-Luxemburg-Platz
Tram 1, 2, 3, 4, 5, 6,
13, 15, 53 |
| Teilnahmegebühr: |
| € 10,-/ ermäßigt € 8,- * (*Studenten, Schüler, etc.) |
| Dauer: |
2 Stunden
Anmeldung erforderlich |
| Zeitraum: |
| Oktober-Dezember 2011 |
| Termine: |
Zeit: |
Jeden
Sonntag |
12:00 Uhr
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Ziemlich verrufen -
aber mit viel Charakter !
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Die Architekten der Klassischen Moderne sahen das Grundübel des historischen Städtebaus in den für Berlin so typischen, verschachtelten Hinterhöfen. Heute entdeckt man diese Hinterhofkultur als eine traditionelle Grundlage urbanen Lebens. Im Gebiet zwischen Volksbühne und Monbijoupark hat sich die Hofkultur in ihrer breiten Vielfalt erhalten: von den engen Anlagen des 18. Jahrhunderts über dunkle Mietskasernenhöfe bis zu den spektakulären Wohn- und Gewerbehöfen der Hackeschen Höfe, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden.
Neben den traditionsreichen Sophienhöfen (-sälen) sind neue Anlagen wie die Heckmannhöfe oder die Sophien-Gips-Höfe in alte Gemäuer gezogen. Neuer Glanzpunkt sind die Rosenhöfe. In diesem Gebiet, das früher durch Handel, Vergnügen und organisierte Kriminalität geprägt war, entwickelte sich in den letzten Jahren ein neues urbanes Zentrum, in dem der gemütliche Kiez und die modisch-pulsierende Metropole untrennbar miteinander verschmelzen.
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